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Unser vollständiger Leitfaden zu Edelsteinschmuck

Our Complete Guide To Gemstone Jewelry

Edler Schmuck ist zwar meist sehr wertvoll, doch was ihn so außergewöhnlich macht, ist oft seine tiefe Bedeutung. Ein edles Schmuckstück verströmt stets eine besondere Aura, die nicht verblasst; denn mit ihm feiern wir besondere Momente und Meilensteine ​​unseres Lebens – Verlobung, Hochzeit, Freundschaften, Geburtstage, Traditionen, Liebe und vieles mehr.

Schmuck, so sagen manche, dient als Symbol für alles Schöne.

Wenn wir die Materialien betrachten, aus denen Schmuck hergestellt wird, wie die aus der Erdkruste gewonnenen Metalle und Edelsteine ​​wie Quarz und Kristalle, die über bedeutende metaphysische Eigenschaften verfügen, ist es schwer, ihren kosmischen Reiz zu leugnen.

Die Überlieferungen

Laut Maria Leachs „Standard Dictionary of Folklore, Mythology and Legend“ wurden diese Materialien verehrt und ihnen besondere Kräfte zugeschrieben. Auch die Texte des antiken Roms berichten, dass die Pfeile des Amor mit magischen Diamanten besetzt waren. In östlichen Erzählungen wurden Drachen oft mit wunscherfüllenden Perlen dargestellt, die sie im Kinn oder in den Klauen versteckten. Frühe schriftliche Dokumente und Berichte belegen, dass sich die Menschen mit verschiedenen Materialien wie Federn, Knochen, Muscheln und farbigen Steinen schmückten. Heute wissen wir natürlich, dass diese natürlichen Materialien zu Schmuck verarbeitet wurden und die farbigen Steine ​​Edelsteine ​​waren.

Es gibt unzählige Geschichten über die magischen und symbolischen Eigenschaften von Edelsteinen. Schon die Menschen der Antike glaubten, dass bestimmte Edelsteine ​​sie vor Unglück und anderen Widrigkeiten des Lebens schützen würden.

Die Liste der Aberglauben rund um Edelsteine ​​und ihrer Widersprüche ist wirklich lang! So galt Opal in manchen Gemeinschaften als Unglücksbringer, während er in anderen als Symbol für Hoffnung, Reinheit und Wahrheit verehrt wurde.

Im Mittelalter verkauften Apotheker in Ländern wie Europa und Indien pulverisierte Edelsteine ​​als Heilmittel. Diese wurden üblicherweise mit Wasser, Milch oder Kräutertee eingenommen. Je kostbarer der Edelstein war, desto größer waren seine vermeintlichen Heilkräfte. So sollten beispielsweise rote Edelsteine ​​Blutungen stillen, grüne die Sehkraft verbessern und gelbe Gelbsucht heilen.

Edelsteine ​​spielen auch in religiösen Kontexten eine Rolle. Die zwölf Edelsteine ​​im Brustschild Aarons, des ersten Hohepriesters der Hebräer, repräsentieren die zwölf Stämme Israels. Im Christentum stehen diese symbolischen Edelsteine ​​für die zwölf Apostel.

Die Geschichte

Im Laufe der Geschichte wurden Edelsteine ​​aus vielen Gründen geschätzt. Manche trugen sie als prächtigen Schmuck, andere als religiöse Symbole, und wieder andere nutzten sie als Amulette oder Glücksbringer. Edelsteine ​​spielten auch im Tauschhandel und in der Medizin eine Rolle. Für Könige und Königinnen waren Edelsteine ​​ein wichtiges Mittel, um ihre Macht, ihren sozialen Status und ihren Reichtum zur Schau zu stellen.

Berühmte Könige und Königinnen waren große Liebhaber dieser Juwelen; Kleopatra beispielsweise schmückte sich von Kopf bis Fuß mit Smaragden, da sie glaubte, dies würde sie jung halten. Die Römer und Griechen waren sehr an den metaphysischen Eigenschaften verschiedener Edelsteine ​​interessiert.

In vergangenen Jahrhunderten besaßen Königshäuser oft die kostbarsten Edelsteine. Einige dieser Juwelen existieren noch heute und ihre Geschichte ist faszinierend. So sind beispielsweise der Rubin des Schwarzen Prinzen und der Timur-Rubin beide in die britische Kaiserkrone eingefasst.

Im Jahr 1367 verhalf Prinz Edward von England, bekannt als der Schwarze Prinz, dem spanischen König zum Sieg in einer Schlacht. Der dankbare König schenkte ihm daraufhin einen dunkelroten Rubin. Der Legende nach trug auch König Heinrich V. denselben Edelstein in seiner Helmkrone, und dieser rettete ihm 1415 in der Schlacht von Azincourt das Leben, indem er einen Hieb abwehrte.

Der Edelstein Saphir wurde auch von den Königshäusern hoch geschätzt und ist in den Kronjuwelen Englands zu finden. Beispiele hierfür sind die Saphir- und Diamantbrosche, die Königin Mary trug, und die prachtvolle Krone Ihrer Majestät der Königin.

Edelsteine ​​im heutigen Schmuck

Edelsteine ​​sind heute genauso begehrt wie früher. Manche tragen sie aus rein dekorativen Gründen, andere glauben an ihre mystischen Kräfte. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir unten eine Liste von Edelsteinen, ihre Bedeutung und die passenden Schmuckstücke für eine schöne Sammlung zusammengestellt. Los geht's!

Rubine, der Geburtsstein des Monats Juli, zählen zu den drei Kronjuwelen des Königshauses. Im Sanskrit heißt Rubin „ratnaraj“, was so viel wie „König der Edelsteine“ bedeutet. In alten hinduistischen Texten und der Bibel werden Rubine vielfach erwähnt. Sie gelten als Symbol für Schönheit und Weisheit. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit Blut wird ihnen auch die Kraft des Lebens zugeschrieben. Im europäischen Adel galten Rubine als Garanten für Reichtum, Gesundheit, Weisheit und Erfolg in Liebe und Leben. Sie zählen bis heute zu den begehrtesten Edelsteinen.

  • Smaragd

Der Legende nach war der Smaragd einer der Edelsteine, die König Salomo von den Göttern geschenkt bekam. Dieses Geschenk verlieh ihm Macht über die gesamte Schöpfung. Die Inkas verwendeten Smaragde sowohl für ihren Schmuck als auch für religiöse Zeremonien, während die Spanier sie gegen Edelmetalle wie Gold und Silber tauschten, da sie diese höher schätzten als Edelsteine. Dadurch machten sie die majestätischen Eigenschaften des Edelsteins dem europäischen und asiatischen Adel zugänglich. Mythen und Legenden ranken sich seit jeher um diesen Edelstein. So glaubten manche, dass man durch das Legen eines Smaragds unter die Zunge die Zukunft sehen und Wahrheiten enthüllen könne. Andere wiederum sind überzeugt, dass Smaragde ihren Träger vor negativen Energien und bösen Geistern schützen. Es hieß auch, das Tragen eines Smaragds verleihe die Fähigkeit, die Wahrheit oder Täuschung eines Geliebten zu erkennen. Wie dem auch sei, dieser Geburtsstein des Monats Mai zählt zu den kostbarsten, bezauberndsten und begehrtesten Steinen.

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  • Turmalin

Turmaline zählen zu den schönsten Edelsteinen der Welt. Sie kommen hauptsächlich in den Farben Rosa, Blau, Gelb, Grün und Rot vor. Einer ägyptischen Legende zufolge rührt die Farbenvielfalt daher, dass der Stein beim Verlassen des Erdmittelpunkts einen Regenbogen durchquerte. Einige afrikanische und australische Schamanen glauben zudem, dass Turmaline ihrem Träger/ihrer Trägerin Einsichten verleihen und ihn/sie zum Guten führen und vor Unglück bewahren.

Elegante rosa Turmalin-Ohrringe, Kronen-Ohrringe

  • Diamant

Diamanten sind die einzigen Edelsteine, die aus einem einzigen reinen Element bestehen, nämlich Kohlenstoff. Die Kohlenstoffmoleküle sind perfekt symmetrisch angeordnet und bilden so die härteste Substanz der Erde. Aufgrund dieser Eigenschaften symbolisieren Diamanten seit jeher Macht, Stärke, Langlebigkeit, Glück und vieles mehr. Je nach Schliff und Reinheit zählen Diamanten zu den teuersten Edelsteinen der Welt.

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  • Opale

Opale entstehen, wenn Kieselgelpartikel in Gesteinsspalten eingeschlossen oder abgelagert werden. Aufgrund ihres irisierenden Schimmers gelten sie seit Langem als einer der glückbringendsten und magischsten Edelsteine. Laut arabischen Legenden fielen Opale im Blitzschlag vom Himmel. In der griechischen Mythologie fand Gyges einen Opalring, der ihm die Gabe der Unsichtbarkeit verlieh. Daraufhin tötete er den König von Lydien und heiratete dessen Königin. Opale werden mit Hoffnung, Reinheit und Wahrheit in Verbindung gebracht.

  • Saphir

Saphire sind als Steine ​​der Weisheit und Gelassenheit bekannt. Sie zählen zu den Kronjuwelen des Adels. Saphire gibt es in vielen Farben wie Gelb, Blau, Grün, Schwarz, Rosa und Violett, und jeder Farbe werden bestimmte metaphysische Eigenschaften zugeschrieben. So gilt der blaue Saphir als Talisman, der den Träger vor psychischen Erkrankungen wie Depressionen schützt, während der gelbe Saphir für Reichtum und Wissen steht. Man sagt ihnen nach, dass sie die Meditation fördern, indem sie den Geist beruhigen und Unruhe lindern.

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Wie pflegt man Edelsteinschmuck?

Ein Schmuckstück mit Edelsteinen vervollständigt nicht nur Ihre Schmucksammlung, sondern verleiht Ihnen auch spirituelle Kräfte. Vielleicht glauben Sie daran oder nutzen es einfach nur als Schmuck. Wichtig ist jedoch, dass Sie Ihren Edelsteinschmuck pflegen, damit Sie lange Freude daran haben.
Nachfolgend finden Sie einige Tipps, die Sie befolgen sollten, damit Ihr Edelsteinschmuck noch genauso aussieht wie am ersten Tag.

#1 Verwenden Sie niemals aggressive Chemikalien zur Reinigung Ihres Schmucks, da dies nicht nur zu Anlaufen führen, sondern auch den Glanz der Edelsteine ​​beeinträchtigen kann.

#2 Verwenden Sie zum Reinigen der Edelsteine ​​kein raues Tuch, da dies zu Kratzern auf der Oberfläche und damit zu einem stumpfen Glanz führen kann.

#3 Verwenden Sie zum Reinigen Ihres Edelsteinschmucks immer ein mildes Reinigungsmittel, warmes Wasser und eine weiche Bürste.

#4 Legen Sie Ihren Edelsteinschmuck als ersten Schritt immer für eine gewisse Zeit in warmes Wasser. Dadurch löst sich der Schmutz und die Reinigung wird erleichtert.

#5 Bewahren Sie den Schmuck in verschiedenen luftdichten Schachteln auf, um ihn vor Kratzern zu schützen.

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